PRESSE

Oktober 2016, Augsburger Allgemeine, aus dem Artikel „Konzert: Gemeinsam singen und zuhören“

 

 

Den Auftakt des Konzerts machten die Streicher des Orchesters mit dem Concerto grosso „Palladio“ von Karl Jenkins. Bekannt daraus ist der erste Satz, das Allegretto, aus einem Werbespot. Dirigent Wolfgang Reß wählte ein nicht zu schnelles Tempo, sodass die Zuhörer die Musik vollends auskosten konnten.

 

Beim zweiten Satz, dem Largo, hoben sich langsam die beiden virtuosen Soloviolinen aus dem Streicherensemble hervor. Dem elegisch anmutenden Motiv, das Franziska Strohmayr feinfühlig interpretierte, entgegnete Sandro Roy mit seinem eindrucksvollen Spiel etwas Tröstendes. Beide Soli mündeten in ein gemeinsames Spiel voller Zuversicht, das sich im dritten Satz, dem Vivace, fortsetzte.

 

 


März 2016, Südwest Presse, aus dem Artikel „Eine umfassende Hommage an Wilfried Hiller“

 

„In den technisch-anspruchsvollen Solo-Stücken, die weder eingängige Melodien noch Harmonien scheuen, selten aber konventionell tonal klingen, brillierte […] die Salzburgerin Franziska Strohmayr (Violine) mit virtuoser Frische, Spürsinn und reflektierter Tiefe.“

 

 

März 2016, www.klassikinfo.de, aus dem Artikel: "Menschenzugewandtheit"

 

 

Beeindruckend danach die junge Geigerin Franziska Strohmayer mit ihrer ungemein suggestiven Interpretation der „Agnes Umspielungen für Violine solo“ – eine Paraphrase über Themen aus Orffs „Bernauerin“, bei der der ausführende Musiker – wie Hiller erzählte – mitunter einen ganzen Schlagwerkapparat zu ersetzen hat.

 

 

 

 

 

 


Oktober 2013, Augsburger Allgemeine, aus dem Artikel "Atemberaubendes Klangerlebnis"

 

 

Als Star des Konzerts brillierte Solistin Franziska Strohmayr, die sich in Antonio Vivaldis „L’Autunno“ (Der Herbst) als leidenschaftliche Solistin erwies. Mucksmäuschenstill erlebte das Publikum die von fallendem Laub und stürmischem Wind geprägten Stimmungen der Jahreszeit, die traumhaft sicher sowie klang- und gefühlvoll über die Saiten ihrer Violine glitten.

 

 

Februar 2013, Stadtberger Bote, aus dem Artikel „Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an"

 

 

Die in London studierende Geigerin Franziska Strohmayr – ebenfalls mehrfache Preisträgerin – begeisterte mit Camille Saint Saens „Rondo Capriccioso“, wunderbar gespielt, einfühlsam und technisch brillant. Mit ihrem warmen, seelenvollen Ton gelang es ihr, makellose Technik mit innigem Gefühl zu verbinden. Camille Saint Saens hätte applaudiert.